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Mykotherapie


Die Mykotherapie - Pilzheilkunde - greift auf jahrhundertelange Erfahrung zurück. Ihren Ursprung hat die Mykotherapie in erster Linie in der Traditionellen Chinesischen Medizin, denn dort werden Pilze bereits seit langem erfolgreich zur Behandlung vieler Leiden - und auch schwerer Krankheiten - eingesetzt.



Ziel der Mykotherapie ist es, die Ursachen einer Erkrankung und nicht nur die Krankheitssymptome zu beseitigen.  Das Tier wird hierbei in seiner Ganzheit betrachtet, Körper, Geist und Seele werden wieder in Einklang gebracht und das natürliche Gleichgewicht wieder hergestellt. Heilpilze regulieren die körpereigenen Abwehrkräfte und unterstützen bei der Bekämpfung von Krankheiten.

Aufgrund immer häufiger auftretender chronischer Erkrankungen, besinnt man sich heute wieder öfter auf natürliche Heilmethoden. Heilpilze beinhalten eine große Anzahl von ernährungsphysiologischen und pharmakologisch wertvollen Substanzen.

Das Immunssytem wird durch die Heilpilze stabilisiert, der Körper wird entgiftet, Tumorwachstum wird gehemmt. Zudem haben die Heilpilze eine zellerneuernde Wirkung. Dadurch wächst ihre therapeutische Bedeutung in der Immuntherapie, bei Allergien, Entzündungen der Haut, Herz-/Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Verdauungstraktes und der Harnwege. Selbst in der Krebstherapie werden Heilpilze mit Erfolg substituierend eingesetzt.

Oftmals entsteht eine Erkrankung nicht von heute auf morgen, sondern über einen längeren Zeitraum. Auch die Wiederherstellung der Gesundheit benötigt Zeit und die Therapie mit Heilpilzen sollte, abhängig vom Krankheitsbild, über einen längeren Zeiraum angewandt werden, denn nur so entfalten die Heilpilze ihre ganzheitiche Wirkung.

So individuell, wie die Ursachen einer Erkrankung sein können, so individuell werden auch die Heilpilze eingesetzt.

Die Mykotherapie hat annähend keine Nebenwirkungen und ist sehr gut mit anderen Therapien kombinierbar.





 
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