Mobile Tierheilpraxis für Hunde, Katzen und Kleintiere


Phytotherapie


Schon seit vielen tausend Jahren behandeln Menschen Krankheiten mit Pflanzen (griechisch Phyton) und deren Bestandteilen.



Die Wirkung von Heilpflanzen wurde in den Heiltraditionen Indiens und Chinas bereits vor Jahrtausenden beschrieben und systematisiert. Ebenso war im alten Ägypten die Pflanzenheilkunde bereits hoch entwickelt.

In der griechischen und römischen Antike war die Pflanzenheilkunde ebenfalls empirisch, das heißt, sie beruhte auf Erfahrung.
Wahrscheinlich haben aufmerksame Beobachter von den Tieren gelernt, die bei bestimmten Krankheiten spezielle Pflanzen aufsuchten, sie fraßen oder sich darin wälzten.


Unter Phytotherapie versteht man die Vorbeugung, die Linderung sowie das Heilen von Krankheiten durch bestimmte Wirkstoffe in den Pflanzen.
Bei den Wirkstoffen handelt es sich unter anderem um Gerbstoffe, Bitterstoffe, Saponine, Glykoside, Alkaloide, Flavanoide, Schleimstoffe und ätherische Öle.


Viele Pflanzen können durchaus über einen längeren Zeitraum, vor allen Dingen zur Vorbeugung eingenommem werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass alle pflanzlichen Mittel ohne Nebenwirkungen und ungefährlich sind.

Aufgrund von Resorption, Verstoffwechselung und Ausscheidung zwischen Mensch und Tier, aber auch zwischen den verschiedenen Tierarten, können einige Pflanzen unterschiedliche Wirkungen und Nebenwirkungen hervorrufen.


Phytotherapeutika können in unterschiedlichsten Formen, wie beispielsweise als Tee, Salbe, Creme, Frischpflanzenauszug, Wickel und anderen Anwendungsformen verabreicht werden.






 

 
E-Mail
Anruf